Blocken von Internet-Werbung

werbung1 Blocken von Internet WerbungWillkommen, bitte überweisen Sie 2,69Euro, um jegliche Werbung auf dieser Internetseite abzuschalten. So oder so ähnlich locken Webseitenbetreiber ihre Kunden für ihr Geschäftsmodell an. Sie sehen es nicht ein zu bezahlen? Der Webseitenbesitzer ebenfalls nicht.

Niemand mag wirklich Werbung im Internet. Selten wird man einen Menschen treffen, der folgende Wortlaute von sich gibt: „Werbung! Auf sowas fahre ich ab“. Wenn jemand dieser Meinung ist, dann wird es wahrscheinlich ein Redakteur in einem Marketing-Unternehmen sein, der auf der Suche nach einer passenden Werbung für seine Webpräsenz ist oder jemand, der wohl zu lange in der Sonne lag.

Eines steht aber für viele Webseitenbetreiber fest: „Ohne Bezahlung, ohne mich“.

Werbung im Internet wird von den Benutzern, seit dem es das Internet gibt, heiß diskutiert. Eindeutig abzuzeichnen ist, dass aufwändig hergestellte Werbungsvideos den Kunden mehr ansprechen, als ein Banner oder ein Schriftzug. In dem Video übermittelt der eine dem anderen Nutzer ganz klar sein Produkt. Unter Fachleuten wird dies als virales Marketing bezeichnet.

Hier ist ein Unterschied zu einem nervigen Pop-Up:
Das Video ist mit einem relativ großem Aufwand produziert worden. Manchmal ist es lustig anzusehen, manchmal jedoch nicht, wo ein ernstes Thema angesprochen wird. Alle haben aber etwas gemeinsames, sie sind auf einer Art und Weise einzigartig.
Das Pop-Up –Fenster dagegen hat nur negative Seiten. Dem Benutzer geht es jedesmal auf die Nerven, wenn es irgendwo im Vordergrund auftaucht.

Muss demnach Werbung lustig, überraschend und außergewöhnlich sein, um vom Betrachter akzeptiert oder nicht manipuliert zu werden?

(BKay/Bild (c) by Matzek.org)

Website durch Kommentare richtig promoten

Viele Websites bieten dem Besucher die Kommentarfunktion an, wo diese sämtliche Artikel kommentieren, kritisieren und befragen können. Spam ist da nicht gerne gesehen und wird normalerweise so schnell wie möglich entfernt. Daher ist es wichtig, beim kommentieren den Beitrag richtig erscheinen zu lassen, damit dieser nicht als Spam abgestempelt wird.

Zuerst ist es wichtig, einen ernsten Kommentar zum Thema beizutragen. Ohne diesen wird der Beitrag entweder vom Spamschutz gelöscht, vom Betreiber entfernt oder von den Lesern als unnötige Werbung gesehen, was einem als Websitebetreiber nur negative Stimmen der Leser bringt.

Hat man also seinen Beitrag geschrieben, und man möchte auf seinem, dem Thema entsprechenden Artikel verweisen, kann man zum Schluss einen Link setzen.

Als Name nimmt man am besten den eigenen Blog- oder Websitenamen, wenn möglich ohne Domainendung. Ist dies eher unpassend, kann man auch seinen Vornamen angeben, so wirkt der Kommentar persönlich und nicht abschreckend.

Ganz wichtig ist es, den Beitrag nicht als direkte Werbung erscheinen zu lassen. Daher sollte man, wenn einem nichts einfällt was man zum Thema beitragen kann, den Kommentar lieber lassen.

Ihr könnt mir gerne Testkommentare schreiben, falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob dieser eher als Spam gewertet wird. Natürlich müsst ihr dabei nicht die echte URL angeben, wenn ihr euch nicht „outen“ möchtet.

Twitter auf dem Höhenflug

twitter logo header Twitter auf dem Höhenflug1 Milliarde Nutzer bis zum Jahr 2013. Das hat sich der Microblogging Service Twitter als Ziel gesetzt. Der Umsatz soll in Milliardenhöhe steigen und der Gewinn dementsprechend rund 100 Millionen Dollar entsprechen. Das ganze, obwohl Twitter zurzeit noch garkeinen Gewinn einfährt, sondern noch viel eher rote Zahlen schreibt.
Im dritten Quartal sollen die Umsätze dann in die 400 Millionen gehen.
Das vorschnelle Höhenflüge umgangssprachlich tödlich enden, sieht man ein der derzeitigen Situation des Sportwagenherstellers Porsche, der an der Übernahme des Konzerns VW gescheitert ist.press bird Twitter auf dem Höhenflug
Droht Twitter ein ähnliches Ende? Wenn man die Zahlen sieht, scheint es beinahe Halsbrecherisch, in nur vier Jahren solche Erfolge zu erzielen und rund 5000 Mitarbeiter zusätzlich einzustellen, wenn man doch noch garkein Geschäftsmodell aufgestellt wurde, um die Ziele auch nur ansatzweise zu verfolgen.
Durch Investoren wurden 50 Millionen Dollar zusammengetragen, wodurch das komplette Projekt finanziert wurde. Doch auch diese wollen ihr Geld zurück und den verantwortlichen von Twitter dürfte so langsam die Puste ausgehen.
Natürlich darf bei solchen Spekulationen genau ein Riese nicht fehlen: der scheinbar unbezwingbare Webmonopolist Google soll sich eingeklinkt haben und sei an einer Übernahme interessiert. Ein ähnliches Problem scheint aber nicht nur der Twitter Service zu haben, denn auch bei deutschen Web 2.0 Projekten kamen vor einiger Zeit bereits zweifel über die Monetarisierung und Zukunft einiger Services auf. StudiVZ, SchülerVZ all diese Projekte haben Probleme mit laufenden Geschäftsmodellen. Gut, nun hat man sich wohl für umfangreiche Bannereinblendungen entschieden, aber ein gut laufendes Geschäftsmodell sieht anders aus.
Doch, wie macht man denn als solch ein Unternehmen Kohle?

Bannerwerbung wird schwierig, immerhin handelt es sich hierbei um eine Art Community und die Besucher kommen viel öfter auf die Website zurück als bei reinen Contentlösungen, was eine schlechte Klickrate hervorruft.
Nur was lohnt sich bei solch einem gigantischen Projekt?

Das einzige was sich halbwegs rentieren könnte wird wohl Markengebundene Vermarktung sein mit Sponsoren und großzügige Geldgeber sind die einzige Hoffnung für Twitter, oder? Wie denkt ihr darüber und seht ihr eine Zukunft für Twitter? Packt die Glaskugel aus!

Wie werde ich mit meinem Blog erfolgreich?

Tim Ferriss, Buchautor und Blogger, hat auf der WordCamp einen Vortrag über das Erschaffen von erfolgreichen Blogs gehalten. Die 50 Minuten lange Präsentation enthält einige einschlägige Infos und ist für Blogger, die Englisch können wärmstens zu empfehlen. Aufgrund der Länge des Videos nehmt euch wirklich Zeit dafür, denn es lohnt sich echt. Viel Spaß

Den Original-Post findet ihr auf ProBlogger.net

Geld durch Links

Im Internet gibt es einige interessante Möglichkeiten Geld zu verdienen. Die meiste Kohle lässt sich wohl durch Websites erwirtschaften. Dort gibt es unzählige Möglichkeiten die Seiten zu vermarkten um sich so ein teilweise beachtliches Nebeneinkommen zu verschaffen. Neben bekannten Mitteln wie Werbebannern und Partnerprogrammen, gibt es auch die Möglichkeit, durch das vermieten von Links Geld zu verdienen. Dies lohnt sich besonders bei Seiten mit mittleren bis hohen Pageranks. Dafür gibt es nämlich besonders viele Interessenten, die dadurch ihre Linkpopularität verbessern oder auch den einen oder anderen Besucher abfangen wollen.
Durch dieses vermieten der Linkplätze lassen sich im Monat oft zwei bis 3 Stellige Beträge erwirtschaften. Bei großen Websites natürlich um einiges mehr.
Summiert man dies mit den restlichen Werbeeinnahmen und Vergütungen, bildet sich so bei richtiger Vermarktung ein echter Nebenverdienst. Und das ohne lästige Bannerwerbung, die von vielen Besuchern quasi ausgeblendet wird, wenn nicht eh der Werbeblocker sein unwesen treibt. Textlinks sind also dezent, wirksam und eine gute Einnahmequelle.

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