Google’s iPhone-Killer?
Wohl kaum ein Handy löst zur Zeit so viel Euphorie aus wie das neue Google Nexus One, dass es in Deutschland noch nicht einmal zu kaufen gibt.
Obwohl es das Handy nicht über den Fachhandel zu erwerben gibt, stürzen sich die Menschen gerade zu auf das neue Smartphone das mit hervorragender Technik glänzt.
Die Technik
So protzt das Nexus One nur so vor Technik und stellt das iPhone bei mehreren Sachen in den Schatten.
Sowohl die CPU, als auch der RAM ist beim Nexus One stärker ausgestattet und bietet mit dem großen Touchscreen auch genügend Platz für “dicke” Finger.
Der Preis
Auch ist das Handy nicht so teuer, wie das iPhone.
So kostet es in den USA nur rund 529 US-Dollar. Dies entspricht ungefähr 370 Euro.
Der Preis ist ohne Vertrag und ohne SIM-Lock-Sperre.
Die App’s
Nicht so gut funktioniert bisher die eingebaute Radio-Funktio, wofür bisher noch ein App aus dem eigenen App-Store nötig ist.
Dies ist jedoch nicht so schlimm, da der App-Store deutlich günstiger ist als der Konkurrent von Apple.
Während man bei Apple für einen großteil der Programme zahlt, sind bei Google über 60% der App’s kostenfrei erhältlich.
Fazit:
Trotz allen Features wird es das Google Nexus One vermutlich nicht schaffen, das iPhone als Kult-Handy zu verdrängen. Auch wenn der Markt für Apple nun enger wird, wird das iPhone weiterhin unangefochten an der Spitze bleiben.
Dies liegt vor allem an dem miesen MP3-Player den das Nexus One von Haus aus mitliefert. So kommt der MP3-Player ohne Equalizer und bietet einfach eine grauenvolle Qualität.
Motorola will mit Google-Handys neu durchstarten
Vor einiger Zeit war Motorola dank seiner Klapphandys wohl einer der wichtigsten Handyanbieter am Markt. Inzwischen ist es allerdings relativ ruhig um das amerikanische Unternehmen geworden. Das lag daran, dass man den Trend zum mobilen Internet verpasste.
Erst jetzt – Jahre nachdem die Konkurrenz bereits damit begann – startet Motorola mit der Produktion von Multimedia Handys. Diese sollen am Montag, 16. November 2009 im Handel erhältlich sein.
Nvidia und Adobe optimieren Features auf mobilen Geräten
Santa Clara, Kalifornien, 05.10.2009, Adobe und NVIDIA haben im Rahmen des Open-Screen-Projektes eng zusammengearbeitet, um die Performance des Flash Player 10.1 zu optimieren.
Ziel ist die Nutzung der Vorteile der GPU-Video- und Grafik-Beschleunigung auf mobilen Internet-Geräten wie Netbooks, Smartphones oder Smartbooks. Eine Beta-Version des Flash Player 10.1 wird noch in diesem Jahr verfügbar sein.
Unter Verwendung von NVIDIA-GPUs und des Adobe Flash Player 10.1 können mobile Internet-Devices entwickelt werden, bei denen es hinsichtlich Webbrowsing, Nutzung von interaktiven Inhalten und HD-Videos keine Abstriche gibt – und das bei einem geringen Energieverbrauch.
“Kunden erwarten heute bestmögliche Internet-Features auf mobilen Geräten”, betont Dan Vivoli, Senior Vice President von NVIDIA. “Unsere Ingenieure haben eng mit Adobe kooperiert, um dies Wirklichkeit werden zu lassen.”
“Die innovativsten und einprägsamsten Webseiten basieren auf der Adobe-Flash-Technologie”, erklärt David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. “Durch die Nutzung der GPU-Power ermöglichen Adobe und NVIDIA bahnbrechende Web-Erlebnisse auf zahlreichen Endgeräten. Durch die neue Entwicklung kommen wir dem Ziel ein Stück näher, dem Anwender PC-Power in der Jackentasche zur Verfügung zu stellen.”
(mk/pressebox.de)
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