Twittern für den Umsatz

press bird Twittern für den UmsatzDas Interesse am Microblog Twitter ist in der letzten Zeit weltweit gestiegen. So verwundert es nicht, dass auch die Betreiber von Online-Shops den Vertriebskanal nutzen wollen, schließlich ist die Zielgruppe der Internetgeschäfte mit Sicherheit technikaffin. Zudem können die Kunden selbst entscheiden, auf wessen Gezwitscher sie lauschen wollen – ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Wirksamkeit der Werbebotschaften.

Laut einer Studie des britischen Online-Analysten Experian Hitwise profitieren vor allem Unterhaltungsseiten, soziale Netzwerke und Nachrichtenseiten von Twitter. Die Auswirkungen auf die Umsätze von E-Commerce-Seiten sind danach eher gering. Dabei eignet sich der Blogging-Dienst als heißer Draht zum Kunden besonders gut für virales Marketing.
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Affiliate NetworkxX Networking

networkxx 150x150 Affiliate NetworkxX NetworkingFür all die jenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: Am 15. Oktober diesen Jahres findet am Münchener Flughafen in der Airbräu-Tenne das Networking-Event statt, das unter dem Namen Affiliate NetworkxX getauft wurde. Das Thema handelt natürlich über Affiliates.

Jeder, der eine Interessenszuneigung zu diesem Thema hat, kann teilnehmen. Locker und mit viel Gelassenheit kann man über Partnerprogramme diskutieren und sich vom Fachmann belehren lassen.

Die Veranstaltung kommt jedes Jahr fast auf 600 Besucher und ist somit der größte Event in der Affiliate-Marketing-Branche.
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Mit Youtube Geld verdienen

youtube 150x150 Mit Youtube Geld verdienenFast jeder kennt dieses Phänomen. Schlagartig werden aus „gewöhnlich“-entwickelten Videos, riesige Publikumsmagneten mit hunderttausenden Zuschauern. Nun will Youtube die Entwickler solcher Videos finanziell belohnen.

Bisher verdienten nur kommerzielle Unternehmen wie die Musikindustrie, Medienpartner und sonstige große Branchen bei Youtube. Dies wird als Youtube Partnership Programm bezeichnet. Jeder, der sich an diesem Programm beteiligt, akzeptiert aber auch gleichzeitig, dass Google-Anzeigen auf der Video-Seite erscheinen.
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Geld mit englischen Content verdienen

In immer mehr Webmasterforen findet man User, die englischsprachigen Content zu Schnäppchenpreisen verticken. Sicherlich ein lukratives Geschäft. Zumindest wenn man es vernünftig macht. Immerhin kann man die Texte für wenige Cents pro Stück einkaufen und das mit einer sogenannten PLR-Lizenz.
Vorteil der „Privat Label Rights“:

  • Man kann komplette Websites mit den Inhalten austatten
  • Man kann Landingspages und Satellitenseiten erstellen
  • Man kann diese Inhalte für Blogeinträge verwenden
  • Artikelverzeichnisse lassen sich damit bestücken
  • Durch eine Übersetzung erhält man (fast) unique Content
  • Der Weiterverkauf ist gestattet
  • Man kann Inhalte gegen Links tauschen

Grundsätzlich muss man aber bei solchen Texten beachten, dass diese eben nicht Unique sind und daher möglicherweise bereits hundertfach im Web veröffentlicht wurden.
Je nach Thema lässt sich aber bestimmt der eine oder andere Text für eine Website erstellen.
Das eigentliche Thema ist dieses mal aber das

Verkaufen von Content

Natürlich denkt man bei diesen riesigen Massen an „billig-Content“ auch ans Geldverdienen. Nur wie bringt man so etwas am besten an den Mann? Eine Möglichkeit wären sogenannte Contentbörsen. Dort trifft Angebot und Nachfrage von Autoren und Suchenden aufeinander. Natürlich bietet solch ein Angebot bereits eine geeignete Plattform um genannte Texte zu vermarkten, doch wer möchte schon tausende Artikel und Texte per Hand einstellen, bei einem solchen geringen verdienst?
Wer solche Plattformen nutzen möchte, hat hier eine kleine Auswahl an Websites:
www.Content.net
www.contentworld.com
www.textbroker.de

Andere Verkaufsplattformen

Meinermeinung nach sind größere Websites wie Auktionshäuser und Foren für solch große Anzahlen von Artikeln eher geeignet.
Bietet man die erworbenen Texte beispielsweise bei eBay an, kann man diese nach Thematik sortieren und im größeren Umfang anbieten.
Je nach Kundschaft kann man durch die PLR-Lizenz Vor- aber auch Nachteile haben. Immerhin sucht nicht jeder englischen Content…

Top Geschäftsmodell?

Das große Geld lässt sich durch Contentverkauf sicherlich nicht verdienen. Zumindest nicht mit dieser Art. Allerdings kann man sich dadurch mit etwas Vermarktung und Werbung sicherlich den einen oder anderen Euro umsetzen, da im Gegensatz zu gewöhnlichen Onlineshops keine Lagerkosten anfallen und nur wenig Zeit beansprucht wird.
Seht ihr darin ein lukratives Geschäftsmodell um die Haushaltskasse aufzufüllen oder nur ein mickriges Nischenprojekt ohne wirkliche Zukunft?

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