GetSimple: “The Simplest Content Management System EVER”

screen 300x164 GetSimple: The Simplest Content Management System EVERSelbstbewusst bezeichnen die Entwickler des Open-Source CMS “GetSimple” ihre Schöpfung als “Simplest Content Management System EVER”. Tatsächlich ist GetSimple extrem einfach aufgebaut und ist daher besonders für kleinere Websites interessant. Für die Installation wird nicht einmal eine MySQL-Datenbank benötigt, denn das CMS legt die Daten in XML-Dokumenten ab. Trotzdem: Ganz ohne Programmierkenntnisse kommt man auch hier nicht weit. Spätestens wenn man das Theme anpassen möchte, sollte man zumindest über die Grundkenntnisse verfügen. Dafür lassen sich dann sämtliche Dateien auch direkt im Browser editieren.
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Das perfekte CMS!?

cms 300x187 Das perfekte CMS!?Es gibt unzählige sogenannte Content-Management-Systeme. Jedoch können nur wenige die Anforderungen der Nutzer entsprechen. Neben einer einfachen Installation, einem WYSIWYG-Editor und einem hohen Sicherheitsniveau sind auch Faktoren wie eine nette, aktive Community, Anpassungsmöglichkeiten (Module, Plugins etc.), ein valider und sauberer Code und SEO Möglichkeiten von großer bedeutung. Wem nutzt schon ein CMS, wenn man im Supportforum 2 Wochen auf eine Antwort für ein Problem warten muss? Websites und Blogs sollten fehlerfrei funktionieren, da sich Besucher sonst nur schlecht zurechtfinden und die Website aufgrund mangelnder Funktionalität direkt wieder verlassen.
Meinermeinung nach (!) ist WordPress vielen anderen Scripten und CMSen (!?) in Sachen funktionalität, Community und Anpassungsmöglichkeiten weit vorraus. Ich nutze WordPress recht gerne und auch mal als reines CMS, statt Blogsystem. Bei anderen blickt man besonders bei weniger umfangreichen Websites schnell nichtmehr durch und ist schlichtweg Überfordert, da diese unzählige Funktionen mitliefern, die aber die wenigsten wirklich bis ins letzte ausnutzen.
Daher ist es für jemanden wie mich wünschenswert, wenn ein CMS standartmäßig eher weniger Zusatzfunktionen mitbringt, alles benötigte aber dank Modulen oder speziell bei WordPress per Plugins integriert werden kann. So kann man (meistens) über alle Funktionen überblicken und hat das Backend nicht voller Müll.

Ein weiterer Vorteil für WordPress ist die Unterstützung vieler Services, die einem direkt ein Plugin für WordPress zum Download zur verfügung stellen (Bsp.: Newsverzeichnisse). So kann man ohne Probleme (vorrausgesetzt die Programierer haben nicht geschlampt) und ohne großen Aufwand z.B. die Einzelansicht eines Artikels pimpen.
Allerdings ist dies meine subjektive Meinung, die sicher nicht jeder Teilt. Welches CMS (oder Blogsystem) gefällt euch am besten und bietet alles benötigte? Welche Anforderungen habt ihr überhaupt an das “perfekte CMS”?
(mk/Bild (c) by Matzek.org)

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