Affiliate NetworkxX Networking
Für all die jenigen, die es noch nicht mitbekommen haben: Am 15. Oktober diesen Jahres findet am Münchener Flughafen in der Airbräu-Tenne das Networking-Event statt, das unter dem Namen Affiliate NetworkxX getauft wurde. Das Thema handelt natürlich über Affiliates.
Jeder, der eine Interessenszuneigung zu diesem Thema hat, kann teilnehmen. Locker und mit viel Gelassenheit kann man über Partnerprogramme diskutieren und sich vom Fachmann belehren lassen.
Die Veranstaltung kommt jedes Jahr fast auf 600 Besucher und ist somit der größte Event in der Affiliate-Marketing-Branche.
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2000€ für Webseitenbetreiber
Viele Webmaster, die eine eigene Webpräsenz betreiben, wollen oftmals Einnahmen mit dieser generieren. Nun gibt es für den einen oder anderen Webmaster ein lukratives Angebot von der Seite www.kreditblogs.de. Demnach verspricht der Anbieter für einen Kreditvertrag mit einem Kunden, eine 2000Euro Hohe Provision an den Vermittler zu überreichen.
Affiliates, Partnerprogramme sowie Direkt-Vermarktung heißen die Stichworte für Webmaster bzw. Webseitenbetreiber, mit denen sie Geld verdienen können. Die Betreiber können sich aussuchen, ob sie für die aufgeschaltete Werbung per Klick, Sale oder Lead oder einer Kombination aus den dreien, verdienen möchten.
Das es eine Auswahl für den Webmaster gibt, ist durchaus als positiv anzusehen. Denn wer eine gut besuchte Webseite hat und sein Werbemittel entsprechend gut platziert hat, erhält je nach Partnerprogramm eine unterschiedliche Vergütung. Die Provisionen können je nach Partnerprogramm sehr weit schwanken. In der Regel liegen sie zwischen einigen Cents bis hin zu einigen hundert Euros. Das ein Partnerprogramm wie www.kreditblogs.de einen so hohe Provision ausschütten kann, ist demnach eine absolute Ausnahme im Internet. Zu den 2000Euro gibt es sogar noch zusätzliche Provisionen, die von 10Euro bis 800Euro reichen können.
Die einzige Voraussetzung ist, wer hätte es wohl gedacht, eine eigene Webseite zu besitzen. Natürlich sollte auch das Thema passen. Somit ist dann die Werbung auf den Kunden abgestimmt.
Weitere Informationen zu dem Partnerprogramm, könnt ihr auf der Webseite des Betreibers nachlesen: Link
(BKay/Bild (c) by matzek.org)
Wie kann man mit eBooks Geld verdienen?
Jeder kennt sie. Die sagenumwogenen eBooks, mit denen „garantiert über Nacht zum Millionär“ wird, oder zumindest schwammige Tipps dazu liefern. Natürlich gebe auch ich keine hundertprozentige Formel, um mit elektronischen Büchern Tonnen von Geld zu schaufeln. Einen Denkanstoß dürfte es aber mindestens bringen. Immerhin möchte jeder Webmaster früher oder später Geld verdienen. Am besten ohne viel Aufwand. Um das mal Vorweg zu nehmen: Ganz ohne Aufwand, Recherche und Texten wird man auch durch diese Möglichkeit zum Internetmillionär. Man sollte schon etwas leisten (können), etwas Geduld mitbringen und sich auch mit den erst mal niedrigeren Löhnen zufrieden geben. Denn das zahlt sich meistens aus!
In der Theorie ist es ganz einfach: Anstatt den Verdienst nur durch den reinen Verkauf der eBooks zu erlangen, macht man dies mit einem Hintergedanken. Deshalb kann man das eBook auf kostenlos anderen Webmastern zur Verfügung stellen, ohne große Abstriche zu vermerken. Klar, durch den reinen Verkauf über beispielsweise eBay lassen sich auch gute Umsätze machen. Das sollte allerdings jedem klar sein und deshalb werden wir dies auch nicht weiter behandeln.
Anfangs muss man erstmal das eBook schreiben. Hierbei eignen sich besonders gefragte Themen, die anderen Menschen evtl. das eine oder andere mal Kopfzerbrechen bereiten und wo man sich sicher ist, dass viele nach einer Lösung suchen. Ein Tipp bei der Erstellung des eBooks: Zur Recherche nicht nur das Internet durchsuchen, sondern auch mal die örtliche Bibliothek nutzen. In den Büchern, die dort Stehen gibt es nämlich umfangreiche Informationen und vielleicht auch Denkanstöße für neue Projekte.
Man sollte für ein Markttaugliches eBook schon an die 10 Seiten zusammentragen. Der Inhalt darf natürlich nicht stumpf aus irgendwelchen Lexika, Fachbüchern oder Zeitschriften zusammen kopiert sein, sondern sollte zumindest so umgeschrieben werden, dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist.
Bei der Verfassung der Text sollte man schon an den Werbeeffekt denken. Daher sollte man den einen oder anderen Affiliate Link setzen. Dies aber eher dezent, um das ganze nicht Überfüllt wirken zu lassen.
Zum Schluss fügt man am besten einen auffälligeren Link ein, wodurch das Interesse des Lesers geweckt wird. Eine andere Linkfarbe kann da auch nicht schaden.
Hat man dies soweit fertig, geht es an das Vermarkten und Promoten. Stellen Sie das eBook bei eBay und anderen Auktionshäusern ein. Vorzugsweise zum SofortKauf. Dabei ist es bei unserem Prinzip wichtig, dass man dem Käufer die Verkaufsrechte gibt, soweit das eBook unverändert verkauft wird. So wird der Affiliate Link schnell und unaufhaltsam verbreitet. Gleichzeitig bieten Sie aber auch Webmastern an, die Themenrelevante Websites betreiben, einen Vorschautext an. Mit Link zum eBook selbst. Denn jeder Webmaster ist auf der Suche nach Content. Kostenlose Inhalte sind da natürlich noch interessanter.
Wichtig ist, nicht zuviel vom wertvollen Inhalt preiszugeben und dem Besucher die Möglichkeit zu geben, sich durch das Kaufen des eBooks weiter zu informieren.
So verbreitet man seine Links extrem schnell, ohne großen Aufwand, hohe Kosten oder sonst was. Wichtig ist es nur, passende Links einzubauen.
Dies ist natürlich nur ein Weg, ein eBook zu vermarkten und dadurch Geld zu machen. Es gibt sicherlich noch andere (und evtl. bessere) Wege um zum Ziel zu gelangen. Vielleicht auch ohne gleich eins selber zu schreiben.
Eigene Werbebanner als Affiliate..
… darf man laut einigen Anbietern nicht. Dieses ist in den AGB festgehalten und wird dadurch eindeutig verboten. Eisy gibt dazu ein paar Beispiele, erklärt diese und gibt Möglichkeiten, wie man trotzdem eigens erstellte Banner verwenden kann bzw. die Erlaubnis zur Verwendung bekommt und warum die vorgefertigten Banner der Merchants oft unbrauchbar sind und viele Sales scheitern lassen. Sehr interessant für jeden, der sich etwas mit dem Thema beschäftigt und sich schon öfters die Frage gestellt hat.
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