Pannenhilfe für thermisch ausgebremste Notebooks
Dell brachte neue BIOS-Updates heraus, welche dem Überhitzen des Systems vorbeugen soll. Dadurch soll eine Beschädigung der CPU vermieden werden. Dell brachte neue BIOS-Updates heraus, welche dem Überhitzen des Systems vorbeugen soll. Dadurch soll eine Beschädigung der CPU vermieden werden.
Für einige aktuelle Modelle brachte der PC-Hersteller Dell eigens BIOS-Updates heraus, welche die Probleme mit zu stark gedrosselten Prozessoren beheben sollen. Normalerweise wird bei einem Notebook das System so weit zurückgenommen, dass die Prozessortemperaturen wieder fallen. Nicht so bei den Business-Notebook von Dell: Bei diesen Geräten wurde im Falle, dass das Gerät zu warm wurde, die CPU so stark abgebremst, dass das System praktisch nicht mehr bedienbar war.
Dies trifft auf die Dell Modelle Latitude E4200, E4300, E5400, E5500, E6400 (inklusive den robusteren Abwandlungen ATG und XFR) und E6500 sowie den mobilen Workstations Precision M2400, M4400 und M6400 zu. Bei diesen Geräten konnte bei einer zu starken Erhitzung des Geräts nur noch ein Neustart helfen. Das Problem darin lag, dass das BIOS die Drosselung im laufenden Betrieb nicht mehr automatisch gelöst hat.
Alle Informationen rund um die neuesten BIOS-Updates veröffentlichte Dell auf seinem aktuellen Firmenblog Direct2Dell. Liest man sich dort durch die vielen Kommentare, wird man feststellen, dass einige Nutzer über das gleiche Problem, welches mit den BIOS-Updates beseitigt wurde, mit dem Consumer-Notebooks Studio XSP klagen. Bislang gab es zu diesen Problemen keine öffentliche Stellungsnahmen oder ein BIOS-Update von Dell zu diesem Modell.
Quelle: heise.de











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