Lüfterprobleme bei 196.75: Nvidia zieht Treiber zurück

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat den WHQL-Treiber 196.75 der Geforce-Reihe von den eigenen Servern entfernt.
Trotz WHQL-Zertifikat soll der Treiber in Version 196.75 bei einigen Grafikkarten Lüfterprobleme verursachen.
Bei verschiedenen Geforce-Modellen können die Lüfter dadurch komplett deaktiviert werden, was schnell zur überhitzung der Karte führen kann. In verschiedenen Foren wurde bereits von “sterbenden Grafikkarten” berichtet.
Auch Spieleentwickler Blizzard rät den Beta-Testern von Starcraft 2 dringenst, auf die ältere Version des Treibers, die 196.21 zurückzugreifen.
PR-Manager Bryan Del Rizzo von Nvidia schließt sich dieser Aussage Blizzards an und ließ die fehlerhaften Treiber von den Servern entfernen.

Quelle: Gamestar.de

Wenn Hilfe Gefahr mit sich bringt

ie windows7 190x300 Wenn Hilfe Gefahr mit sich bringtEs ist Patch-Day angesagt! Fast zumindest, denn die Patches für Microsofts Office und diverse Betriebssysteme werden erst am Dienstag veröffentlicht.
Ärgerlich hierbei ist aber, dass die Benutzung der F1-Hilfefunktion des Internet Explorers unter Windows 2000 und XP immernoch eine Gefahr für die PC-Sicherheit darstellt. Aktuelle Windows-Betriebssysteme wie Vista und Windows 7 sollen davon glücklicherweise nicht betroffen sein. Bis zu der entgültigen Lösung des Problems rät Microsoft von der Benutzung der F1-Taste nach Aufforderung auf einer Website stark ab, da es durch ein Visual Basic Script möglich ist, auf dem Rechner des betroffenen Nutzers schädliche Codes auszuführen.
Zu den Microsoft Downloads »

Das iPad kommt am 3. April

Es kommt, das iPad. Zumindest für den US-Markt, denn wir in Europa müssen uns noch bis ende April gedulden. Auch UMTS sucht man bei den Releasemodellen vergeblich.
Sobald das iPad dann aber in Europa anläuft, sollen auch die Modelle mit UMTS und WLAN erhältlich sein.
Ausgestattet mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher, sollen auf dem iPad die meisten iPhone-Anwendungen laufen. Speziell angepasste Programme (“Apps”) sollen dann auch die Bildschirmauflösung voll ausnutzen.

ipad info Das iPad kommt am 3. April

Die Preise liegen bei 499 US-Dollar für die kleine 16 GByte-Version, 599 US-Dollar für die 32 GByte-Version und 699 US-Dollar für die 699 GByte-Version. Mit UMTS-Unterstützung sollen die Geräte nocheinmal 130 US-Dollar mehr kosten. Ganz schön teuer, das kleine große Ding.

Das Ende des Abmahnanwalts

Wie bereits bekannt, hat sich der wohl bekannteste deutsche Abmahnanwalt der deutschen Web-Szene das leben genommen. Der Jurist Günter Werner Freiherr von Gravenreuth hat seinen Selbstmord vorher per Email angekündigt.
Kaum ging die Nachricht durch zahlreiche Webmaster- und IT-Foren, schon waren zahlreiche unmenschliche Internetnerds auf einem pessimistischen Hass-Trip. Dies ging bei einem recht bekannten deutschen Webmasterforum mit dem Fuchs sogar so weit, dass ein User den Tod eines solchen Anwalts mit diktatoren wie Adolf Hitler gleichstellt und die berechtigte Ruhe des toten anprangert. Dies zeigt die Geldgeilheit in der heutigen Gesellschaft, wenn man die “paar tausend Euro” mit Toten, Hinrichtungen und Krieg gleichsetzt. Natürlich, die Arbeit des Juristen kann und wird berechtigt angezweifelt. Dies ist jedoch kein Grund einen solchen Menschen, der letztendlich Lücken des Gesetzes ausgenutzt hat um Geld zu verdienen, mit bereits angesprochenen Personen gleich zu stellen.

Keiner muss diesen Menschen mögen. Aber Geld ist nicht alles und man sollte dem Freiherr zumindest nach dem Tod die Ruhe lassen. Also: Mein Beileid an die Angehörigen.

Touristenattraktion: 3D-Drucker von Fujifilm

Der japanische Hersteller Fujifilm hat einen sogenannten 3D-Drucker entwickelt. Dieser soll, in Verbindung mit der passenden 3D-Kamera, die aufgenommenen Fotos auch in 3D ausdrucken können.n100202 03 img 01 226x300 Touristenattraktion: 3D Drucker von Fujifilm

Die Kombination aus PC und Drucker verursacht eine für den Heimgebrauch gigantisch wirkende Größe und der unbekannte, aber anscheinend hohe Preis gibt sein übriges um das Gerät in dieser Form aus Privathaushalten rauszuhalten.
Das 50kg schwere Gerät kann Bilder in vier verschiedenen Größen (u.a. Portrait- und Landschaftsgrößen) drucken.
Denkbar wären solche Gerät aber in Vergnügungs- und Freizeitparks um Touristen mit überteuerten Schnappschüssen zur Kasse zu bitten.
Bereits im Frühjahr will Fujifilm den 3D-Drucker für Unternehmen u.ä. auf den Markt bringen.

Quelle: Hartware.net

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