Plattenvertrag statt Abmahnung: Stefan Raabs Stategie?
Kaum ein anderer Medienunternehmer hat seine “Produkte” in letzter Zeit so gepusht wie der Herr Raab. Mit den erfolgreichen Beiträgen zum Eurovision Songcontest und nationalen Wettbewerben sorgte der Moderator immerwieder für Aufsehen. Faszination bringen diese Events immer mit sicht. Auch wenn die ständig selben Wettbewerbe irgendwann an Spannung verlieren. Und das obwohl solche schon als “Werbeformate” gekennzeichnet werden. Der Schriftzug “Dauerwerbesendung” am Rande des Bildes erlaubt das genutzte Productplacement. Mehr lesen
2 neue, gescheite Foren für Blogger und SEOs
In der letzten Zeit bzw. Monaten erblickten ganze zwei interessante Foren für Blogger, SEOs und ähnliche das Licht des Webs. 
Zum einen ist hier das Forum von eisy, welches bereits ein paar Monate alt ist und so schon einige interessante Threads sammeln konnte. Hier liegt der Schwerpunkt eher auf Affiliate-Marketing.
Momentan sind 188 Threads, 1.528 Beiträge und 171 User vorhanden. Davon sind jedoch lediglich 89 Benutzer tatsächlich aktiv.
Das zweite Forum ist das von Selbständig-im-Netz. Dies ist erst seit dem 10. Juni online und muss noch stark von den Usern gefüttert werden. Dank einiger Leser des Blogs wird zumindest die Qualität und das Niveau des Forums hoch gehalten. Das Simple-Machines-Forum hat zur Zeit 663 Beiträge, 84 Themen und 149 Mitglieder.
Preisdumping im Netz – Manufaktur oder Masse?
Machen die “Billiganbieter” nun auch Selbständigen und Freiberuflern im Internet Probleme? Preiskämpfe im Offline-Markt sind unübersehbar. Supermärkte kämpfen um die Gunst der Kunden und senken die Preise stetig. Nun, so scheint es, schwappt diese Welle des Preisdumpings auch auf den Online-Markt über. Fleißig arbeitende Webworker fühlen sich dieser Entwicklung zugezogen und fürchten um ihre Einnahmen. Doch wo liegt das Problem der Niedrigpreise wirklich? Sind es nicht vielleicht die Texter, SEOs, Blogger oder Designer selbst, die dieses Preisdumping ungewollt praktizieren und sich damit -scheinbar- in den Ruin treiben?
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Irland: Netzsperren bei Copyright-Verstößen
Nach drei Verwarnungen ist Schluss: Der irische Internet-Anbieter Eircom hat das „Three Strikes“-Verfahren gestartet. Demnach sollen User, die drei Verwarnungen wegen Urheberrechtsverletzungen gesammelt haben, eine Woche vom Netz getrennt werden. Nach der vierten Verwarnung wird die Verbindung für ein Jahr getrennt.
Rund 750.000 Kunden werden so nach Urheberrechtsverletzungen seitens der Musikindustrie überwacht. Plattenfirmen wie EMI, Sony Music BMG, Universal und Warner haben gerichtlich gefordert, dass Ericom illegale Downloads technisch unterbindet und die Netze großflächig überwacht.
Der irische Anbieter UPC wehrt sich bislang gegen solche Methoden und möchte die Verwendung eines solchen Systems vermeiden. Die Frage soll gerichtlich geklärt werden.
Regelungen für solche Verfahren gibt es beispielsweise in Frankreich. Eircom soll aber der erste Provider sein, der ein solches System entgegen aller Kritiken vieler Datenschützer tatsächlich anwendet.
Beziehungsaus per SMS: 3 Millionen Deutsche machen per SMS Schluss
Fast drei Millionen Deutsche haben schon einmal per SMS oder Mail mit dem Partner Schluss gemacht.
Weit verbreitet ist diese Methode besonders unter Teenagern: Jeder siebte der befragten 14- bis 19-jährigen hat sich bereits per Mail oder SMS getrennt. Bei älteren über 60-jährigen waren dies nur 2 Prozent.
Bei den meisten Befragten ist diese Methode jedoch alles andere als beliebt: 92 Prozent lehnen es ab. Von den Jugendlichen sogar 99 Prozent. Diese Zahl beißt sich jedoch mit den restlichen Feststellungen der Studie, so BITKOM-Vizepräsident Achim Berg.
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