Nokias 5235 kommt inklusive Musik-Abo
Im ersten Quartal des Jahres plant Nokia das Touchscreen-Handy 5235 Comes with Music auf den Markt zu bringen. Mit dem Handy gewährt das Unternehmen seinen Kunden ein Jahr lang einen kostenlosen Zugriff auf den Nokia Music Store.
Kostenloser Zugriff auf Music Store
Anfang nächsten Jahres kommt mit dem Touchscreen-Handy 5235 Comes With Music ein neues Nokia Modell auf dem Markt, welches ein Jahr lang kostenlosen Zugriff auf den Nokia Music Store bietet. Derzeit sind im Music Store über 6 Millionen Lieder erhältlich. Nach Ablauf des kostenlosen Jahres zahlt man einen Euro pro Song. Für komplette Alben werden 10 Euro fällig. Die heruntergeladenen Lieder sind zu 95% im WMA-Format und mit 192 kBit enkodiert. Alle Lieder, die innerhalb des ersten Jahres herunterladen werden, sind auch danach uneingeschränkt von den Handy-Besitzern nutzbar.
Betriebssystem Symbian
Das neue Nokia 5235 Comes with Music wird mit dem neuen Betriebssystem Symbian fungieren. Das mit einem 3,2 Zoll großen Touch-Display ausgestattete Nokia-Handy erreicht eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln. Der Akku des Handys soll im Standby-Modus rund 18 Tage durchhalten. Gespräche sollten bis zu 7 Stunden möglich sein, bis der Akku neu aufgeladen werden muss. Alle Musikfans können bis zu 33 Stunden lang Musik hören, ehe sich der Akku dem Ende zuneigt.
Billiger als Vorgänger-Modell
Das HSDPA-fähige Nokia 5235 verfügt lediglich über eine Speicherkapazität von 70 Mbyte. Mithilfe einer Micro SD Karte lässt sich der Speicher jedoch bis auf 16 GB erweitern. 30 Bilder pro Sekunde können mit der 2-Megapixel-Kamera des Handys geschossen werden. Das anstecken gewöhnlicher Kopfhörer ist problemlos möglich. Allerdings besitzt das Nokia 5235 weder WLAN- noch GPS- oder Radioempfänger. Das Handy inklusive Musik-Abo ist 115 Gramm schwer und wird zu einem Preis von zirka 170 Euro verkauft. Damit ist das Handy im Vergleich zu seinen technisch fast identischen Vorgängermodell 5230 wesentlich günstiger, obwohl das Nokia 5230 ohne kostenloses Musik-Abo angeboten wurde.
Quelle: heise.de











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