Google.org stellt Tool zur Überwachung des Waldbestands vor

Google plant für das Jahr 2010 eine Plattform, die zur Überwachung des Waldbestands dienen soll. Mit diesem Projekt möchte das Unternehmen den Klimaschutz unterstützten.

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Das geplante Tool spürt mittels Satellitenbildern Veränderungen an Baumbeständen auf. Google leitet diesen Schritt zur Unterstützung der Baumbestände zum Wohl des Weltklimas ein. Voraussichtlich wird die Plattform bereits im nächsten Jahr veröffentlicht. Vorgestellt wurde das Projekt im Rahmen des Weltklimagipfels in Kopenhagen. Bei der Cloudlösung analysiert die Software anhand von Satellitenbilder die weltweiten Waldbestände. Je nach Stärke der Veränderung wird das betreffende Gebiet mit verschiedenen Farben hervorgehoben.

Zahlreiche Tests
Im Augenblick hat Google einige Partner ausgewählt, die das Produkt auf ihre Funktionalität testen sollen. Mit Fortdauer des nächsten Jahres soll die Plattform dann immer mehr der breiteren Masse zugänglich gemacht werden. Bevorzugt möchte Google Länder mit diesen Informationen versorgen, die selbst nicht die notwendigen Ressourcen haben, um solche Lösungen zu entwickeln.

Satellitenbilder von Google Earth
Google möchte mit dieser Plattform die Vereinten Nationen bei der Überwachung der Wälder und der Landnutzung unterstützen. Das Ziel des Projektes ist die Erhaltung der Wälder lukrativer zu machen als das Fällen der Bäume. Bei diesem Tool kommen dieselben Satellitenbilder, wie auch bei Google Earth zur Verwendung. Die Technik, die zum Einsatz kommt, ist eine Zusammenarbeit zwischen der Carnegie Institution for Science und Imazon.

Quelle: zdnet.de/pixelio.de

Comments

3 Kommentare to “Google.org stellt Tool zur Überwachung des Waldbestands vor”
  1. sl sagt:

    Da sage ich doch einfach mal – Respect!

    [Antwort]

  2. Henning sagt:

    na da hatte der gipfel doch noch was gutes…
    ist das tool dann auch für jeden zugänglich oder haben da nur ausgewählt ngo´s bzw. klimaschutzorganisationen zugriff drauf? ich denke jedoch, dass auch das wenig helfen wird. wahrscheinlich werden durch das tool für einige, die der umweltschutz eh interessiert, die probleme nur noch dramtischer und der rest schaut weiterhin weg. nach dem motto “was ich nicht sehen kann, ist auch nicht da…”

    [Antwort]

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