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		<title>&#8220;Web-Apps&#8221;: Verbannt man Microsoft Office, OpenOffice und andere ins Netz?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft wird mobil. Dokumente m&#246;chte der Nutzer nun &#252;berall griffbereit haben, ohne l&#228;stigen Datenaustausch und st&#228;ndige Upgrades der Software durchf&#252;hren zu m&#252;ssen. F&#252;r solche Einsatzzwecke gibt es mittlerweile viele sogenannte &#8220;Web-Apps&#8221; im Office-Bereich, die die Arbeit der Offline-Officeprogramme ins Netz importieren m&#246;chten. 
Google Text &#038; Tabellen
Durch das gro&#223;e G im Namen wird diese Variante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zukunft wird mobil. Dokumente m&#246;chte der Nutzer nun &#252;berall griffbereit haben, ohne l&#228;stigen Datenaustausch und st&#228;ndige Upgrades der Software durchf&#252;hren zu m&#252;ssen. F&#252;r solche Einsatzzwecke gibt es mittlerweile viele sogenannte &#8220;Web-Apps&#8221; im Office-Bereich, die die Arbeit der Offline-Officeprogramme ins Netz importieren m&#246;chten.</em> <span id="more-2269"></span></p>
<h4>Google Text &#038; Tabellen</h4>
<p><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/google_text-tabellen.png"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/google_text-tabellen-300x139.png" alt="google text tabellen 300x139 Web Apps: Verbannt man Microsoft Office, OpenOffice und andere ins Netz?" title="google_text-tabellen" width="300" height="139" class="alignright size-medium wp-image-2273" /></a>Durch das gro&#223;e G im Namen wird diese Variante wahrscheinlich die bekannteste sein. Designtechnisch liegt die Web-App eher im Mittelfeld und erinnert eher an alte Microsoft Office Versionen. Dass dies aber nicht immer ein Nachteil sein muss, beweist &#8220;Text &#038; Tabellen&#8221;. Dank bekannter Buttons und Schaltfl&#228;chen lassen sich einfach Texte und auch Tabellen recht schnell und bequem erstellen.<br />
Dank der &#8220;Freigeben&#8221;-Schaltfl&#228;che lassen sich erstellte Dokumente einfach mit anderen Nutzern teilen und man kann gemeinsam an der Datei arbeiten. Problem hierbei ist aber, dass man nicht erkennen kann wo bzw. wer &#196;nderungen an dem Dokument get&#228;tigt hat.<br />
Die Texte lassen sich in HTML, ODT, PDF, DOC, RTF und TXT exportieren.</p>
<p><sup><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://docs.google.com/">Google Text &#038; Tabellen</a></sup></p>
<h4>Adobe Buzzword</h4>
<p><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/adobe_buzzword.png"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/adobe_buzzword-300x148.png" alt="adobe buzzword 300x148 Web Apps: Verbannt man Microsoft Office, OpenOffice und andere ins Netz?" title="adobe_buzzword" width="300" height="148" class="alignright size-medium wp-image-2275" /></a>Dank Flash-Oberfl&#228;che ist die Arbeit mit Adobe Buzzword zumindest optisch um einiges ansprechender als mit Googles Pendant. Viele Zusatzoptionen gestalten die Textverarbeitung mit Buzzword einfach und schnell. Dazu z&#228;hlen beispielsweise eine Rechtschreibpr&#252;fung, Tabellen, Kopf- und Fusszeilen, Bilder, Kommentare und Links. Offline-Programme bekommen hier erst eine ernsthafte Konkurrenz.<br />
M&#246;chte man das Dokument mit anderen Nutzern teilen, kann man diese per Mail einladen. Get&#228;tigte &#196;nderungen werden hervorgehoben.<br />
Fertige Dateien k&#246;nnen als PDF, DOC, DOCX, RTF, ODT oder TXT exportiert werden.</p>
<p><sup><strong>Links:</strong><br />
<a href="https://acrobat.com/">Adobe Buzzword</a></sup></p>
<h4>Zoho</h4>
<p><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/zoho_writer.png"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/zoho_writer-300x131.png" alt="zoho writer 300x131 Web Apps: Verbannt man Microsoft Office, OpenOffice und andere ins Netz?" title="zoho_writer" width="300" height="131" class="alignright size-medium wp-image-2277" /></a>Im Gegensatz zu den anderen Varianten bietet &#8220;Zoho&#8221; dem Nutzer auch weitere &#8220;Office-Programme&#8221; als Online-Version. Mit dabei ist neben einem Textverarbeitungsprogramm auch ein Programm f&#252;r Tabellenkalkulation und eines f&#252;r Pr&#228;sentationen. Zus&#228;tzlich sind verschiedene Dienste wie f&#252;r Mail, Chat, CRM, Projektplanung und Reporting an Bord.<br />
Das einzig Problem bei Zoho ist die teilweise schlecht &#252;bersetzte deutsche Sprache, die der Arbeit aber kaum schwerwiegende Probleme in den Weg legt. Dokumente k&#246;nnen als DOCX, ODF, TXT, HTML, PDF, SXW und RTF exportiert werden.</p>
<p><sup><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://writer.zoho.com">Zoho Writer</a></sup></p>
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		<title>Das Internet-Protokoll IPv6</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die IP-Adressen gehen zur Neige. Von den aktuell vier Milliarden Adressen sind nurnoch etwa neun Prozent frei verf&#252;gbar. Nun ist es n&#246;tig langsam aber sicher auf das neue Protokoll namens IPv6 umzustellen.
Der erste gro&#223;e Vorteil ist schnell gefunden: Es sind fast unendlich viele IP-Adressen verf&#252;gbar. Mit dem Nachfolger des IPv4 sollen f&#252;r jeden Quadratmillimeter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IP-Adressen gehen zur Neige. Von den aktuell vier Milliarden Adressen sind nurnoch etwa neun Prozent frei verf&#252;gbar. Nun ist es n&#246;tig langsam aber sicher auf das neue Protokoll namens IPv6 umzustellen.</strong><br />
Der erste gro&#223;e Vorteil ist schnell gefunden: Es sind fast unendlich viele IP-Adressen verf&#252;gbar. Mit dem Nachfolger des IPv4 sollen f&#252;r jeden Quadratmillimeter der Erde ganzue 667 Billiarden IP-Adressen zugeordnet werden k&#246;nnen. Und das wird wohl f&#252;r eine Weile ausreichen.<span id="more-2237"></span></p>
<h4>Umstellung von IPv4 auf IPv6</h4>
<p>Die gr&#246;&#223;te H&#252;rde der Umstellung ist es, den richtigen Zeitpunkt f&#252;r diese zu finden. <a href="http://www.webhostlist.de/">Webhostern</a> wird geraten, neben dem aktuellen IPv4 auch das neue IPv6-Protokoll im Parallelbetrieb laufen zu lassen, um die Infrastruktur f&#252;r den &#220;bergang besser vorzubereiten und bereits im Vorraus eventuelle Probleme auszumerzen.<br />
Zum Anfang hin werden wohl erst Unternehmensanwendungen umgestellt und evtl. Parallelangebote. Erst zum Schluss werden Provider und Anbieter von <a href="http://www.server4you.de/">Root-Server</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vserver#Virtuelle_Hosts">vServern</a> mitziehen. Dann wird auch der positive Nutzen f&#252;r den Anwender sichtbar: Jedes Endger&#228;t des Nutzers k&#246;nnte mit einer IP-Adresse ausgestattet werden. So w&#252;rde man das ganze Heim vernetzen k&#246;nnen.</p>
<h4>Den Datensch&#252;tzern ein Dorn im Auge</h4>
<p>Das Problem: Viele Datensch&#252;tzer stellen sich quer. Und das zu Recht: Man k&#246;nne mit dem neuen Protokoll jeden Seitenaufruf erfassen und dem einzelnen Nutzer zuordnen. Es w&#228;re zwar m&#246;glich auch in Zukunft wechselnde Adressen zu verwenden, aber dies findet bei den Providern wenig anklang. Das sogenannte &#8220;anonyme Surfen&#8221; ist dann entg&#252;ltig Geschichte.</p>
<h4>&#220;bersicht adé</h4>
<p>F&#252;r den Nutzer umst&#228;ndlich: die neuen IP-Adressen w&#252;rden auf 16-stellige Ketten anwachsen und im Gegensatz zu den aktuellen Schreibweise kaum zu merken sein. Die 128Bit Adressl&#228;nge wird zu hexadezimal Zahlen zusammengefasst und mit Doppelpunkten getrennt.</p>
<h4>Sonderbehandlung f&#252;r Multimedia-Anwendungen</h4>
<p>Momentan sind unter IPv4 Multimedia-Anwendungen wie beispielsweise Internet-Telefonie und Video-Streams von der verlustfreien &#220;bertragung der einzelnen Pakete abh&#228;ngig. Eine &#8220;Sonderbehandlung&#8221; wie f&#252;r IPv6 geplant ist, gibt es hier nicht. F&#252;r das neue Protokoll soll es ein sogenanntes Flow Label geben, was durch eine Kennzeichnung der Pakete eine spezielle Behandlung durch IPv6-Router m&#246;glich macht.<!--more--></p>
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		<title>Windows 7: 90 Millionen verkaufte Lizenzen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Konferenz in San Francisco hat der Microsoft Finanzchef Peter Klein verk&#252;ndet, dass der Konzern in den letzten Monaten mehr als 90 Millionen Exemplare des Windows-7-Betriebssystems absetzen konnte. Im Januar und Februar dieses Jahres wurden laut Klein rund 30 Millionen Windows-7-Lizenzen ,wie beispielsweise Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Ultimate, abgesetzt.
Erkl&#228;rt werden diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Konferenz in San Francisco hat der Microsoft Finanzchef Peter Klein verk&#252;ndet, dass der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft">Konzern</a> in den letzten Monaten mehr als 90 Millionen Exemplare des Windows-7-Betriebssystems absetzen konnte. Im Januar und Februar dieses Jahres wurden laut Klein rund 30 Millionen Windows-7-Lizenzen ,wie beispielsweise <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/10052F1234916.html">Windows 7 Home Premium</a> oder Windows 7 Ultimate, abgesetzt.<br />
Erkl&#228;rt werden diese Absatzmengen durch viele Unternehmen, die auf das neue Betriebssystem umsteigen. Chief Operating Officer (COO) Kevin Turner rechnet damit, 2010 weltweit 300 Millionen Exemplare von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_7">Windows 7</a> zu verkaufen. </p>
<p><sup>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Ueber-90-Millionen-Windows-7-Lizenzen-abgesetzt-947381.html">heise.de</a></sup></p>
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		<title>L&#252;fterprobleme bei 196.75: Nvidia zieht Treiber zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[196.75]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat den WHQL-Treiber 196.75 der Geforce-Reihe von den eigenen Servern entfernt.
Trotz WHQL-Zertifikat soll der Treiber in Version 196.75 bei einigen Grafikkarten L&#252;fterprobleme verursachen.
Bei verschiedenen Geforce-Modellen k&#246;nnen die L&#252;fter dadurch komplett deaktiviert werden, was schnell zur &#252;berhitzung der Karte f&#252;hren kann. In verschiedenen Foren wurde bereits von &#8220;sterbenden Grafikkarten&#8221; berichtet.
Auch Spieleentwickler Blizzard r&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat den WHQL-Treiber 196.75 der Geforce-Reihe von den eigenen Servern entfernt.</strong><br />
Trotz WHQL-Zertifikat soll der Treiber in Version 196.75 bei einigen Grafikkarten L&#252;fterprobleme verursachen.<br />
Bei verschiedenen Geforce-Modellen k&#246;nnen die L&#252;fter dadurch komplett deaktiviert werden, was schnell zur &#252;berhitzung der Karte f&#252;hren kann. In verschiedenen Foren wurde bereits von &#8220;sterbenden Grafikkarten&#8221; berichtet.<br />
Auch Spieleentwickler Blizzard r&#228;t den Beta-Testern von Starcraft 2 dringenst, auf die &#228;ltere Version des Treibers, die 196.21 zur&#252;ckzugreifen.<br />
PR-Manager Bryan Del Rizzo von Nvidia schlie&#223;t sich dieser Aussage Blizzards an und lie&#223; die fehlerhaften Treiber von den Servern entfernen.</p>
<p><sup>Quelle: <a href="http://www.gamestar.de/hardware/news/treiber/2313196/nvidia_zieht_treiber_zurueck.html">Gamestar.de</a></sup></p>
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		<title>Wenn Hilfe Gefahr mit sich bringt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist Patch-Day angesagt! Fast zumindest, denn die Patches f&#252;r Microsofts Office und diverse Betriebssysteme werden erst am Dienstag ver&#246;ffentlicht. 
&#196;rgerlich hierbei ist aber, dass die Benutzung der F1-Hilfefunktion des Internet Explorers unter Windows 2000 und XP immernoch eine Gefahr f&#252;r die PC-Sicherheit darstellt. Aktuelle Windows-Betriebssysteme wie Vista und Windows 7 sollen davon gl&#252;cklicherweise nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/ie_windows7.png"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/ie_windows7-190x300.png" alt="ie windows7 190x300 Wenn Hilfe Gefahr mit sich bringt" title="ie_windows7" width="190" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2222" /></a><strong>Es ist Patch-Day angesagt! Fast zumindest, denn die Patches f&#252;r Microsofts Office und diverse Betriebssysteme werden erst am Dienstag ver&#246;ffentlicht. </strong><br />
&#196;rgerlich hierbei ist aber, dass die Benutzung der F1-Hilfefunktion des Internet Explorers unter Windows 2000 und XP immernoch eine Gefahr f&#252;r die PC-Sicherheit darstellt. Aktuelle Windows-Betriebssysteme wie Vista und Windows 7 sollen davon gl&#252;cklicherweise nicht betroffen sein. Bis zu der entg&#252;ltigen L&#246;sung des Problems r&#228;t Microsoft von der Benutzung der F1-Taste nach Aufforderung auf einer Website stark ab, da es durch ein Visual Basic Script m&#246;glich ist, auf dem Rechner des betroffenen Nutzers sch&#228;dliche Codes auszuf&#252;hren.<br />
<a href="http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?displaylang=de">Zu den Microsoft Downloads &raquo;</a></p>
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		<title>Das iPad kommt am 3. April</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt, das iPad. Zumindest f&#252;r den US-Markt, denn wir in Europa m&#252;ssen uns noch bis ende April gedulden. Auch UMTS sucht man bei den Releasemodellen vergeblich.
Sobald das iPad dann aber in Europa anl&#228;uft, sollen auch die Modelle mit UMTS und WLAN erh&#228;ltlich sein.
Ausgestattet mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher, sollen auf dem iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es kommt, das iPad. Zumindest f&#252;r den US-Markt, denn wir in Europa m&#252;ssen uns noch bis ende April gedulden. Auch UMTS sucht man bei den Releasemodellen vergeblich.</strong><br />
Sobald das iPad dann aber in Europa anl&#228;uft, sollen auch die Modelle mit UMTS und WLAN erh&#228;ltlich sein.<br />
Ausgestattet mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher, sollen auf dem iPad die meisten iPhone-Anwendungen laufen. Speziell angepasste Programme (&#8220;Apps&#8221;) sollen dann auch die Bildschirmaufl&#246;sung voll ausnutzen.<br />
<center><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/ipad_info.png"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/03/ipad_info.png" alt="ipad info Das iPad kommt am 3. April" title="ipad_info" width="428" height="550" class="aligncenter size-full wp-image-2217" /></a></center><br />
Die Preise liegen bei 499 US-Dollar f&#252;r die kleine 16 GByte-Version, 599 US-Dollar f&#252;r die 32 GByte-Version und 699 US-Dollar f&#252;r die 699 GByte-Version. Mit UMTS-Unterst&#252;tzung sollen die Ger&#228;te nocheinmal 130 US-Dollar mehr kosten. <em>Ganz sch&#246;n teuer, das kleine gro&#223;e Ding.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende des Abmahnanwalts</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[gravenreuth]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmord]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits bekannt, hat sich der wohl bekannteste deutsche Abmahnanwalt der deutschen Web-Szene das leben genommen. Der Jurist G&#252;nter Werner Freiherr von Gravenreuth hat seinen Selbstmord vorher per Email angek&#252;ndigt.
Kaum ging die Nachricht durch zahlreiche Webmaster- und IT-Foren, schon waren zahlreiche unmenschliche Internetnerds auf einem pessimistischen Hass-Trip. Dies ging bei einem recht bekannten deutschen Webmasterforum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits bekannt, hat sich der wohl bekannteste deutsche Abmahnanwalt der deutschen Web-Szene das leben genommen. Der Jurist <strong>G&#252;nter Werner Freiherr von Gravenreuth</strong> hat seinen Selbstmord vorher per Email angek&#252;ndigt.<br />
Kaum ging die Nachricht durch zahlreiche Webmaster- und IT-Foren, schon waren zahlreiche unmenschliche Internetnerds auf einem pessimistischen Hass-Trip. Dies ging bei einem recht bekannten deutschen Webmasterforum mit dem Fuchs sogar so weit, <em>dass ein User den Tod eines solchen Anwalts mit diktatoren wie Adolf Hitler gleichstellt </em>und die berechtigte Ruhe des toten anprangert. Dies zeigt die Geldgeilheit in der heutigen Gesellschaft, wenn man die &#8220;paar tausend Euro&#8221; mit Toten, Hinrichtungen und Krieg gleichsetzt. Nat&#252;rlich, die Arbeit des Juristen kann und wird berechtigt angezweifelt. Dies ist jedoch kein Grund einen solchen Menschen, der letztendlich L&#252;cken des Gesetzes ausgenutzt hat um Geld zu verdienen, mit bereits angesprochenen Personen gleich zu stellen.</p>
<p>Keiner muss diesen Menschen m&#246;gen. Aber Geld ist nicht alles und man sollte dem Freiherr zumindest nach dem Tod die Ruhe lassen. <strong>Also: Mein Beileid an die Angeh&#246;rigen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Touristenattraktion: 3D-Drucker von Fujifilm</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 21:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[3d]]></category>
		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[fujifilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Hersteller Fujifilm hat einen sogenannten 3D-Drucker entwickelt. Dieser soll, in Verbindung mit der passenden 3D-Kamera, die aufgenommenen Fotos auch in 3D ausdrucken k&#246;nnen.
Die Kombination aus PC und Drucker verursacht eine f&#252;r den Heimgebrauch gigantisch wirkende Gr&#246;&#223;e und der unbekannte, aber anscheinend hohe Preis gibt sein &#252;briges um das Ger&#228;t in dieser Form aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Hersteller Fujifilm hat einen sogenannten 3D-Drucker entwickelt. Dieser soll, in Verbindung mit der passenden 3D-Kamera, die aufgenommenen Fotos auch in 3D ausdrucken k&#246;nnen.</strong><a href="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/02/n100202_03_img_01.jpg"><img src="http://www.matzek.org/wp-content/uploads/2010/02/n100202_03_img_01-226x300.jpg" alt="n100202 03 img 01 226x300 Touristenattraktion: 3D Drucker von Fujifilm" title="n100202_03_img_01" width="226" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2203" /></a></p>
<p>Die Kombination aus PC und Drucker verursacht eine f&#252;r den Heimgebrauch gigantisch wirkende Gr&#246;&#223;e und der unbekannte, aber anscheinend hohe Preis gibt sein &#252;briges um das Ger&#228;t in dieser Form aus Privathaushalten rauszuhalten.<br />
Das 50kg schwere Ger&#228;t kann Bilder in vier verschiedenen Gr&#246;&#223;en (u.a. Portrait- und Landschaftsgr&#246;&#223;en) drucken.<br />
Denkbar w&#228;ren solche Ger&#228;t aber in Vergn&#252;gungs- und Freizeitparks um Touristen mit &#252;berteuerten Schnappsch&#252;ssen zur Kasse zu bitten.<br />
Bereits im Fr&#252;hjahr will Fujifilm den 3D-Drucker f&#252;r Unternehmen u.&#228;. auf den Markt bringen.</p>
<p><sub>Quelle: <a href="http://hartware.de/news_48528.html">Hartware.net</a></sub></p>
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		<title>1,1 Millionen US-Dollar f&#252;r wohlt&#228;tige Zwecke</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[blizzard]]></category>
		<category><![CDATA[pandaren mönch]]></category>
		<category><![CDATA[world of warcraft]]></category>
		<category><![CDATA[wow]]></category>

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		<description><![CDATA[Blizzard, bekannt als Hersteller des Onlinerollenspieles World of Warcraft, hat vor kurzem einen Betrag von 1,1 Millionen US-Dollar an die »Make-A-Wish«-Stiftung gespendet.
 Mike Morhaime, Chef des Unternehmens, &#252;bergab den Check vor wenigen Tagen an die Stiftung. Diese k&#252;mmert sich darum, dass Kinder mit lebensbedrohlichen Krankheiten und deren Angeh&#246;rige unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen.
Der Betrag entstand laut Blizzard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blizzard, bekannt als Hersteller des Onlinerollenspieles World of Warcraft, hat vor kurzem einen Betrag von 1,1 Millionen US-Dollar an die »Make-A-Wish«-Stiftung gespendet.</strong><br />
 Mike Morhaime, Chef des Unternehmens, &#252;bergab den Check vor wenigen Tagen an die Stiftung. Diese k&#252;mmert sich darum, dass Kinder mit lebensbedrohlichen Krankheiten und deren Angeh&#246;rige unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen.<br />
Der Betrag entstand laut Blizzard durch eine Spende von 50 Cent pro Dollar, den die WoW-Spieler f&#252;r ein InGame-Pet namens &#8220;Pandaren-M&#246;nch&#8221; bezahlten.<br />
Im Rahmen dieser Spende wurden 15 Kinder der unterst&#252;tzten Organisation in die Hallen des Spieleherstellers eingeladen, um einen Blick hinter die Kulissen werfen zu k&#246;nnen.<br />
Morhaime unterstreicht die lange Zusammenarbeit mit der Stiftung und lobt die World of Warcraft Spieler f&#252;r ihr Interesse an dem Onlinespiel aber auch f&#252;r die Unterst&#252;tzung bed&#252;rftiger.</p>
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		<title>Microsoft Patch-Day im Februar</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[patch]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt wurden in 13 Bulletins 26 bekannte Sicherheitsl&#252;cken bei Microsoft geschlossen. Zum Patchday im Februar ver&#246;ffentliche Microsoft Patches f&#252;r kritische Sicherheitsl&#252;cken auf s&#228;mtlichen noch unterst&#252;tzten Betriebssysteme seit Windows 2000 SP4, inklusive Server 2003 und 2008. Nat&#252;rlich f&#252;r die 32- und 64 Bit-Version. 
Die Patches f&#252;r Office XP, 2003, 2004 und f&#252;r den Mac wurden als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insgesamt wurden in 13 Bulletins 26 bekannte Sicherheitsl&#252;cken bei Microsoft geschlossen. Zum Patchday im Februar ver&#246;ffentliche Microsoft Patches f&#252;r kritische Sicherheitsl&#252;cken auf s&#228;mtlichen noch unterst&#252;tzten Betriebssysteme seit Windows 2000 SP4, inklusive Server 2003 und 2008. Nat&#252;rlich f&#252;r die 32- und 64 Bit-Version. </strong><br />
Die Patches f&#252;r Office XP, 2003, 2004 und f&#252;r den Mac wurden als „wichtig“ markiert. </p>
<p>So kann der Angreifer mit Hilfe der Programmierfehler eventuell fremde Rechner unter seine Kontrolle bringen, in dem er dort einen sch&#228;dlichen Code „einschleust“.</p>
<p>Nach Angaben des Microsoft Security Response Center Blog sind die ver&#246;ffentlichen Bulletins besonders eilig und sollten daher dringend installiert werden.<br />
Neu ist nach Angaben von Microsoft das Bulletin MS10-015, wodurch die Rechteausweitung in der Virtual DOS Machine erm&#246;glicht wird. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_DOS_Machine">Virtual DOS Machine</a> wurde vor 17 Jahren ins System integriert.  F&#252;r die Schwachstelle gibt es seit kurzer Zeit einen Exploit-Code.<br />
Das neuste, erfolgreiche Betriebssystem von Microsoft ist <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/10052F1234879.html">Windows 7</a></p>
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