Das Google Monster
Auf dem Blog Selbständig-im-Netz.de bin ich auf das folgende, recht schön animierte Video über das Google-Imperium aufmerksam geworden. Don’t be evil.
“Web-Apps”: Verbannt man Microsoft Office, OpenOffice und andere ins Netz?
Die Zukunft wird mobil. Dokumente möchte der Nutzer nun überall griffbereit haben, ohne lästigen Datenaustausch und ständige Upgrades der Software durchführen zu müssen. Für solche Einsatzzwecke gibt es mittlerweile viele sogenannte “Web-Apps” im Office-Bereich, die die Arbeit der Offline-Officeprogramme ins Netz importieren möchten. Read more
Das Internet-Protokoll IPv6
Die IP-Adressen gehen zur Neige. Von den aktuell vier Milliarden Adressen sind nurnoch etwa neun Prozent frei verfügbar. Nun ist es nötig langsam aber sicher auf das neue Protokoll namens IPv6 umzustellen.
Der erste große Vorteil ist schnell gefunden: Es sind fast unendlich viele IP-Adressen verfügbar. Mit dem Nachfolger des IPv4 sollen für jeden Quadratmillimeter der Erde ganzue 667 Billiarden IP-Adressen zugeordnet werden können. Und das wird wohl für eine Weile ausreichen. Read more
Das iPad kommt am 3. April
Es kommt, das iPad. Zumindest für den US-Markt, denn wir in Europa müssen uns noch bis ende April gedulden. Auch UMTS sucht man bei den Releasemodellen vergeblich.
Sobald das iPad dann aber in Europa anläuft, sollen auch die Modelle mit UMTS und WLAN erhältlich sein.
Ausgestattet mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher, sollen auf dem iPad die meisten iPhone-Anwendungen laufen. Speziell angepasste Programme (“Apps”) sollen dann auch die Bildschirmauflösung voll ausnutzen.

Die Preise liegen bei 499 US-Dollar für die kleine 16 GByte-Version, 599 US-Dollar für die 32 GByte-Version und 699 US-Dollar für die 699 GByte-Version. Mit UMTS-Unterstützung sollen die Geräte nocheinmal 130 US-Dollar mehr kosten. Ganz schön teuer, das kleine große Ding.
Microsoft Patch-Day im Februar
Insgesamt wurden in 13 Bulletins 26 bekannte Sicherheitslücken bei Microsoft geschlossen. Zum Patchday im Februar veröffentliche Microsoft Patches für kritische Sicherheitslücken auf sämtlichen noch unterstützten Betriebssysteme seit Windows 2000 SP4, inklusive Server 2003 und 2008. Natürlich für die 32- und 64 Bit-Version.
Die Patches für Office XP, 2003, 2004 und für den Mac wurden als „wichtig“ markiert.
So kann der Angreifer mit Hilfe der Programmierfehler eventuell fremde Rechner unter seine Kontrolle bringen, in dem er dort einen schädlichen Code „einschleust“.
Nach Angaben des Microsoft Security Response Center Blog sind die veröffentlichen Bulletins besonders eilig und sollten daher dringend installiert werden.
Neu ist nach Angaben von Microsoft das Bulletin MS10-015, wodurch die Rechteausweitung in der Virtual DOS Machine ermöglicht wird. Die Virtual DOS Machine wurde vor 17 Jahren ins System integriert. Für die Schwachstelle gibt es seit kurzer Zeit einen Exploit-Code.
Das neuste, erfolgreiche Betriebssystem von Microsoft ist Windows 7
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