Brandgefahr bei Packard-Bell Notebook-Akkus

Wie Packard Bell verkünden ließ, hat der Hersteller ein gröberes Problem bei seinen Notebook-Akkus festgestellt. Vier verschiedene Akkus werden vom Hardware-Erzeuger zurückgerufen.

Notebooks waren im Jahr 2007 im Verkauf
Bei den in den Geräten befindlichen Akkus kann es von starken Überhitzungen bis hin zur Brandgefahr kommen. Auslöser ist ein interner Kurzschluss. Laut Packard Bell bestehe allerdings keine Lebensgefahr, im Falle eines Zwischenfalles. Bisher wurden noch keine Fälle bekannt, in denen es zu schweren Folgen gekommen ist. Besonders Notebooks die im Dauerbetrieb laufen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Bei den betroffenen Akkus handelt es sich um Akkus der MX Laptops MX36, MX37, MX51 sowie MX52. Alle vier Modelle wurden von Packard Bell zurückgerufen. Verkauft wurden diese Geräte in der zweiten Jahreshälfte des Jahres 2007. Die betroffenen Geräte sollen sich ausschließlich in Europa befinden.

Akku entfernen!
Allen Besitzern der genannten Notebooks wird geraten die Akkus aus den Geräten zu entfernen, und diese via Netzteil zu betreiben Allerdings ist nicht in allen Laptops der MX-Serie schadhafte Akkus eingebaut. Aus diesem Grund hat Acer, der den Anbieter in der Zwischenzeit übernommen hatte, auf http://www.packardbell.com eine Liste mit den Seriennummern veröffentlicht, die mit einem beschädigten Akku ausgestattet sind. Weitere Informationen erhalten Sie durch einen Anruf bei der Hotline unter 0180 525 8189.

Quelle: presse.at

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