Kostenlose Werbebanner

bannerpic1 150x150 Kostenlose WerbebannerViele einfache Webmaster können und wollen sich qualitativ hochwertige Werbegrafiken und Banner nicht leisten. Wer sich aber nun einen Gratisbanner erstellen lassen möchte, hat jetzt die Chance bei Bannerdesigner.net. Wer einen kurzen Artikel über diese Aktion schreibt („Bannerdesigner.net Werbebanner-Aktion für alle Blogger“), bekommt einen Banner im Wert von bis zu 26,80 Euro gestaltet.

Mögliche Bannerformate:
Micro Button (88×31 Px)
Small (120×60 Px), Large (120×90 Px) oder Square (125×125 Px) Button
Rectangle (180×150 px)
Vertical 120×240 Px)
Pop Up (250×250 Px)

So funktioniert das ganze:
1. den Beitrag über die „Bannerdesigner.net Werbebanner-Aktion für alle Blogger“ schreiben
2. einen Link im Artikel zu http://www.bannerdesigner.net setzen
3. den Artikel-Link per Mail an aktion@bannerdesigner.net schicken

Ende der Aktion ist der 31. August 2009

Favorites on Friday #2

In der zweiten Ausgabe der Favorites on Friday werde ich euch die Artikel und Seiten zeigen, die mir diese Woche und in den letzten Tagen besonders hilfreich waren und meiner Meinung nach sehr interessant sind.

Web 2.0 Badges
So habe ich mir gleich die Web 2.0 Badges zu den Favoriten hinzugefügt, denn dort gibt es eine nette Ansammlung solcher Grafiken. Die kann man für viele Projekte gebrauchen!

Die richtige Nische finden
Auch sehr nett finde ich den Artikel über das finden der richtigen Nische beim Affiliate Marketing. Für Neulinge in dem Bereich ist dies sicher sehr hilfreich.

Benimmregeln fürs Internet
Die Sache mit der Netiquette, also die Benimmregeln für das Internet von der sogenannten Zensursula ist mir natürlich auch aufgefallen, und ist meiner Meinung nach ein wichtiges Thema in den letzten Tagen gewesen.

shop checkliste 150x150 Favorites on Friday #2Kostenlose .pdf Datei für rechtssichere Onlineshops
Für Shop-Betreiber ist die 27-seitige PDF von TrustedShops sicher hilfreich, um den Onlineshop rechtlich abzusichern. Es geht dabei um die Themen Anbieterkennzeichnung, Datenschutz, Preisangaben, Zahlung, Widerrufsrecht, AGBs und mehr. Wer also den ständigen Abmahnungen in dem Gebiet entgehen möchte, sollte sich die Seiten unbedingt mal anschauen.

Linkbait unter die Lupe genommen
Linkbait für Anfänger, oder so ähnlich. Erklärungen betreffend des Themas in einer Ansammlung von Beiträgen. Lesenswert.

Wichtiges für Webdesigner
Auf webdosanddonts.com findet man eine Liste mit Dingen, die man beim Webdesign aufjedenfall sein lassen soll und Dinge, die man beachten sollte. Zu jedem Punkt findet man aber auch einen entsprechenden Artikel externer Websites.

RSS-Feed Empfänger
Sind RSS Empfänger wertlos, wenn sie die Website nicht besuchen? Dieses Thema hat Darren Rowse von problogger.net einmal aufgegriffen und behandelt.

Schriftarten mal anders erstellen
Eine nette Idee um einen Font zu kreieren und gleichzeitig Werbung für ein Produkt zu machen ist sicher dieses Video von Createordie.de.

Viel Spaß mit den Links und ein schönes Wochenende!

Links vermarkten mit Linklift

logo beta2 Links vermarkten mit LinkliftVielleicht nutzen die einen oder anderen von euch schon die Plattform für Linkverkauf Linklift.de. Dort kann man eigene Websites anbieten, auf denen man mit Hilfe eines Scripts einfach Linkplätze vermarkten kann.
So kann man ohne Aufwand monatlich den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Das ganze ohne Aufdringliche Werbung, die den Besucher nervt.
Nach der Anmeldung, kann man seine Seiten eintragen. Dort gibt man beispielsweise URL, Name und Anzahl der Linkplätze an. Diese kann man im Nachhinein nicht mehr ändern, denn dadurch wird die Qualität der Links gewährt und deshalb sollte man nicht zuviele Anbieten. Ich selbst habe nun vorerst 2 mögliche Linkplätze angeboten. Nach der Prüfung der Website, die normalerweise nach 2-3 Tage vollzogen sein sollte, werden die Links automatisch vermarktet. So erhält man Links, sobald interessenten gefunden sind und man braucht das Angebot lediglich Annehmen oder Ablehnen.
Nimmt man das Angebot an, werden die Links automatisch an der Stelle, wo das vorher eingebundene Script dargestellt wird, angezeigt.
Sollte man auf die Email nicht reagieren, wird das Angebot automatisch angenommen und der Link auf der Website angezeigt. Daher sollte man bestenfalls sofort reagieren und das gewünschte anklicken.

Gut, durch Direktvermarktung der Links kann man sicherlich mehr verdienen und mit Links im allgemeinen wird man auch nicht reich, aber die Hostingkosten kann man dadurch normalerweise decken.
Man sollte bei dem Service aber keine Topangebote erwarten, denn die Kunden wollen die Preise natürlich auch drücken. Daher ist das ganze für kleine Websites sicher eher zu empfehlen als für große, die bereits tausende Besucher täglich verzeichnen.

Website durch Kommentare richtig promoten

Viele Websites bieten dem Besucher die Kommentarfunktion an, wo diese sämtliche Artikel kommentieren, kritisieren und befragen können. Spam ist da nicht gerne gesehen und wird normalerweise so schnell wie möglich entfernt. Daher ist es wichtig, beim kommentieren den Beitrag richtig erscheinen zu lassen, damit dieser nicht als Spam abgestempelt wird.

Zuerst ist es wichtig, einen ernsten Kommentar zum Thema beizutragen. Ohne diesen wird der Beitrag entweder vom Spamschutz gelöscht, vom Betreiber entfernt oder von den Lesern als unnötige Werbung gesehen, was einem als Websitebetreiber nur negative Stimmen der Leser bringt.

Hat man also seinen Beitrag geschrieben, und man möchte auf seinem, dem Thema entsprechenden Artikel verweisen, kann man zum Schluss einen Link setzen.

Als Name nimmt man am besten den eigenen Blog- oder Websitenamen, wenn möglich ohne Domainendung. Ist dies eher unpassend, kann man auch seinen Vornamen angeben, so wirkt der Kommentar persönlich und nicht abschreckend.

Ganz wichtig ist es, den Beitrag nicht als direkte Werbung erscheinen zu lassen. Daher sollte man, wenn einem nichts einfällt was man zum Thema beitragen kann, den Kommentar lieber lassen.

Ihr könnt mir gerne Testkommentare schreiben, falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob dieser eher als Spam gewertet wird. Natürlich müsst ihr dabei nicht die echte URL angeben, wenn ihr euch nicht „outen“ möchtet.

Twitter auf dem Höhenflug

twitter logo header Twitter auf dem Höhenflug1 Milliarde Nutzer bis zum Jahr 2013. Das hat sich der Microblogging Service Twitter als Ziel gesetzt. Der Umsatz soll in Milliardenhöhe steigen und der Gewinn dementsprechend rund 100 Millionen Dollar entsprechen. Das ganze, obwohl Twitter zurzeit noch garkeinen Gewinn einfährt, sondern noch viel eher rote Zahlen schreibt.
Im dritten Quartal sollen die Umsätze dann in die 400 Millionen gehen.
Das vorschnelle Höhenflüge umgangssprachlich tödlich enden, sieht man ein der derzeitigen Situation des Sportwagenherstellers Porsche, der an der Übernahme des Konzerns VW gescheitert ist.press bird Twitter auf dem Höhenflug
Droht Twitter ein ähnliches Ende? Wenn man die Zahlen sieht, scheint es beinahe Halsbrecherisch, in nur vier Jahren solche Erfolge zu erzielen und rund 5000 Mitarbeiter zusätzlich einzustellen, wenn man doch noch garkein Geschäftsmodell aufgestellt wurde, um die Ziele auch nur ansatzweise zu verfolgen.
Durch Investoren wurden 50 Millionen Dollar zusammengetragen, wodurch das komplette Projekt finanziert wurde. Doch auch diese wollen ihr Geld zurück und den verantwortlichen von Twitter dürfte so langsam die Puste ausgehen.
Natürlich darf bei solchen Spekulationen genau ein Riese nicht fehlen: der scheinbar unbezwingbare Webmonopolist Google soll sich eingeklinkt haben und sei an einer Übernahme interessiert. Ein ähnliches Problem scheint aber nicht nur der Twitter Service zu haben, denn auch bei deutschen Web 2.0 Projekten kamen vor einiger Zeit bereits zweifel über die Monetarisierung und Zukunft einiger Services auf. StudiVZ, SchülerVZ all diese Projekte haben Probleme mit laufenden Geschäftsmodellen. Gut, nun hat man sich wohl für umfangreiche Bannereinblendungen entschieden, aber ein gut laufendes Geschäftsmodell sieht anders aus.
Doch, wie macht man denn als solch ein Unternehmen Kohle?

Bannerwerbung wird schwierig, immerhin handelt es sich hierbei um eine Art Community und die Besucher kommen viel öfter auf die Website zurück als bei reinen Contentlösungen, was eine schlechte Klickrate hervorruft.
Nur was lohnt sich bei solch einem gigantischen Projekt?

Das einzige was sich halbwegs rentieren könnte wird wohl Markengebundene Vermarktung sein mit Sponsoren und großzügige Geldgeber sind die einzige Hoffnung für Twitter, oder? Wie denkt ihr darüber und seht ihr eine Zukunft für Twitter? Packt die Glaskugel aus!

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