Der (in)offizielle Twitterblog

Unter Eisy.net findet ihr nun den inoffiziellen Twitterblog von… ja, von wem denn wohl? Genau, dieselben Person(en) wie auch von Eisy.eu betreiben diesen Blog. Dort gibt es einige Informationen und Tipps bezüglich Twitter und wie man damit denn “arbeitet”. Sicherlich sehr interessant für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich weiterbilden möchten. Ich, ein Twitter-Neuling habe mir natürlich auch den einen oder anderen Tipp geholt um das Twittersystem effektiv zu nutzen.
Das dazugehörige Profil dazu schickt bei jedem neuen Artikel einen Tweet raus. Ähnlich wie ein RSS-Feed.

Wie Menschen mit dem Tod Kohle machen

Eigentlich hätte man es sich denken können. Nach dem Tod von Michael Jackson, dem der wohlverdiente Titel ‘King of Pop’ gebührt, werden so einige seltsame Webmaster hellhörig und (versuchen) durch den Tod des Weltstars Geld zu machen. Nachdem ich den Artikel bei BasicThinking gelesen hat, der genau dieses Thema betrifft, wird einem das nochmal wirklich deutlich. ‘Stars’ sind nur Instrumente der Manager, um die neue Villa, die neue Yacht oder den Privatjet zu finanzieren.
Klar, die Musiker machen das ganze natürlich nur, damit es uns gut geht. Der finanzielle Aspekt scheinen diese immer außenvor zu lassen. Ja ne, ist klar.
Ich hoffe, dass ich nicht der einzige bin der so denkt. Aber es gibt sicher einige naive Fans, die denken, dass beispielsweise diese ganzen schlecht gecasteten Boy- und Girlgroups das ganze nur wegen der Musik machen.
Bei den stumpfen Texten sollte das eigentlich jedem auffallen (außer den 14-jährigen Teenies, die “voLL kain boq” haben, das englische zu übersetzen.

Bild: Picturesforsadchildren.com

Bild: Picturesforsadchildren.com


So, ich bin wohl ein wenig von dem eigentlichen Thema abgeschweift: Dennoch ist es eben so, dass potentielle Kunden, gerade im Musikbusiness ordentlich vergrault werden. Höchstens bei regional bekannten Bands kann man noch von “Liebe zur Musik” sprechen. Klar, ich will niemanden etwas unterstellen und es gibt sicher auch Außnahmen, aber oft, oder meistens, ist es so.

Nun zurück zum eigentlichen Thema: Laut BasicThinking gibt es Leute “mit gelbleuchtenden PostIt-Stickern am Monitor, auf denen steht: “Krise, Tod, Katastrophe? Domain sichern nicht vergessen!”. Genau diese Menschen haben sich dann natürlich riesig über den Tod Michael Jacksons gefreut und haben sofort mit der Erstellung der Websites begonnen.
Michaeljacksonhasdied.com zum Beispiel. Eigentlich sieht die Website ja ganz in Ordnung aus, würde man den “dezenten” Hinweis am Ende des Textes übersehen.
Dort war nämlich der Hinweis inkl. Link auf den Verkauf der Website. Der Link führte auf eine eBay Auktion, die mittlerweile aber anscheinend beendet wurde oder anderweitig nicht erreichbar ist.
Ich denke, dazu kann sich jeder seinen Teil denken.

Ein weiteres negativ Beispiel ist folgendes: Michael-jackson-died.com fragt einen doch tatsächlich, ob man doch föhlich über den Tod des oben genannten sei. Seltsamerweise hat selbst der Webmaster es nicht geschafft, eine vernünftige Website aufzubauen. Die Links führen (bei mir) ins leere bzw. sind falsch verlinkt.

Ich denke, jeder kann sich seine eigene Meinung über das ganze bilden. Daher wäre ich über den einen oder anderen Kommentar erfreut ;)
Mal so nebenbei: Ich bin/war kein Fan von MJ. Auch bin ich genervt, dass dieser andauernd in den Nachrichten genannt wird und dass man den Fernseher lieber aus lassen sollte, möchte man nichts von demjenigen sehen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man ein wenig Respekt vor Toten im allgemeinen haben sollte. Immerhin hat zumindes Jacko einiges erreicht und die Welt der Popmusik bedeutend geprägt.
So, eigentlich wollte ich garnichts über die Person schreiben, aber nun hab ich es wohl doch gemacht ;) Ich hoffe, dass sich nun keiner Genervt fühlt, da man jetzt auch auf Matzek.org etwas von Michael zu lesen bekommt.

Jetzt googlen wir mit Bing!

Ich denke ein Video sagt mehr als tausend Worte:

Blogeinnahmen veröffentlichen. Warum?

Was mir auffällt, in meiner noch recht kurzen Bloggerkarriere ist, dass viele erfolgreichere Blogs stehts mit monatlichen Einnahme und evtl. Ausgaben viele Leser anlocken. Was mich dabei wundert, dass das nicht auf die Besucher schlägt. Immerhin möchte ja nicht jeder wissen, wieviel der Besitzer bzw. Autor der jeweiligen Website (oder Blog) durch meinen Besuch verdient hat. Sollte man die genauen Zahlen nicht lieber für sich behalten und höchstens Schätzungen bzw. ungefähre Daten veröffentlichen?
Dies soll natürlich nicht heißen, dass man durch das Bloggen keine Einnahmen machen soll, aber seltsam ist es doch. Immerhin sind die Leser der Finanzen meistens auch die eigentliche Zielgruppe des Blogs und des Autors. Fühlt man sich da nicht etwas… ich will nicht sagen ‘verarscht’, aber etwas weniger provokativ und es würde passen.
Nochmal: Das soll selbstverständlich nichts gegen jene Blogger sein, die dieses selbst veröffentlichen. Es wundert mich nur jedes mal, wenn ich so etwas lese. Wenn beispielsweise ein großer, weltbekannter Konzern ähnliche Zahlen veröffentlicht, bekommen zumindest die eigentlichen Kunden nicht besonders viel davon mit. Wenn dann nur indirekt bzw. durch Skandale oder Krisen. Oder kennt jemand zufällig die genauen Einnahmen und Ausgaben von etwa BMW oder Siemens? Wahrscheinlich nicht ;)
Ich hoffe, dass sich nun keiner Angegriffen oder Beleidigt fühlt. Wenn doch, möchte ich mich hiermit dafür entschuldigen und versicher euch, dass dies keine Absicht war :-)

wpSEO- Wie man mit WP Plugins Geld verdient

Peer von Selbständig-Im-Netz.de hat ein sehr interessantes Interview mit Sergej Müller, dem Entwickler des bekannten wpSEO Plugins geführt. Darin werden Detailfragen geklärt und beschrieben, warum sich das Plugin doch so gut verkaufen lässt. Trotz der starken, kostenlosen Konkurrenz.

Das wpSEO Plugin ist, wie oben beschrieben, ein kostenpflichtiges SEO-Plugin, welches sich besonders an Anfänger und Neulinge in dem Bereich wendet. So werden Meta Angaben beispielsweise aus dem Inhalt der einzelnen Seiten gelesen und weitere SEO-technische Angaben automatisch ausgelesen. Wem die Standart Einstellungen nicht ausreichen, oder wer neues ausprobieren möchte, dem stehen über 70 Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Somit ist die perfekte ausrichtung an die eigene Website möglich und einfach realisierbar. Der wesentliche Unterschied zu kostenlosen Alternativen wird wohl der Support sein, der einem bei Problemen hilft und das Plugin ständig weiter entwickelt und auf dem laufenden hält.
Mehr zu dem Interview und dem Plugin gibt es hier.

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